Stress abbauen
Stress abbauen so gehts

Stress abbauen und echte Veränderung im Leben bewirken

Ein Termin jagt den nächsten? Der Job fordert Dir alles ab? Schon am Abend kreisen Deine Gedanken um die Aufgaben, die am nächsten Tag anstehen? Nahezu permanent stehst Du unter Strom? Du reibst Dich zwischen Beruf und Familie auf und bleibst selbst auf der Strecke? Der Stress des Alltags hat Dich fest im Griff? Dann stopp – es ist höchste Zeit, innezuhalten, Deine Akkus aufzuladen und zu entspannen. Du solltest jetzt dringend Stress abbauen! Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Gerade, wenn Du nicht weißt, wo Du ansetzen sollst, Du kaum noch zur Ruhe kommst oder Dir vielleicht nicht einmal klar ist, was Dich eigentlich stresst. Dann kann Dir ein Stress-Coaching durch die TS-Ursprungsmethode helfen, das die Ursachen angeht und Dich so langfristig ausgeglichener macht.

Ein Termin jagt den nächsten? Der Job fordert Dir alles ab? Schon am Abend kreisen Deine Gedanken um die Aufgaben, die am nächsten Tag anstehen? Nahezu permanent stehst Du unter Strom? Du reibst Dich zwischen Beruf und Familie auf und bleibst selbst auf der Strecke? Der Stress des Alltags hat Dich fest im Griff? Dann stopp – es ist höchste Zeit, innezuhalten, Deine Akkus aufzuladen und zu entspannen. Du solltest jetzt dringend Stress abbauen! Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Gerade, wenn Du nicht weißt, wo Du ansetzen sollst, Du kaum noch zur Ruhe kommst oder Dir vielleicht nicht einmal klar ist, was Dich eigentlich stresst. Dann kann Dir ein Stress-Coaching durch die TS-Ursprungsmethode helfen, das die Ursachen angeht und Dich so langfristig ausgeglichener macht.

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Wenn Dich der Stress im Griff hat

Wenn Dich der Stress im Griff hat

Die Konzentration leidet? Manchmal fehlt es Dir an der nötigen Power und Motivation? Der Kopf dröhnt und schmerzt? Du bist scheinbar grundlos gereizt? Schon wieder hast Du etwas einfach vergessen? Immer öfter schlägt Dir etwas auf den Magen? Am Abend kommst Du zunehmend schlechter zur Ruhe und wälzt Dich womöglich sogar stundenlang schlaflos im Bett?

Hier kann es sich um Symptome handeln, dass Du Dir zu viel zumutest und Du Dich im chronischen Stressmodus befindest – einem Zustand, in dem Du dringend Stress abbauen solltest! Denn es geht um Deine Gesundheit.

Stress abbauen: Ruhe finden

Die Konzentration leidet? Manchmal fehlt es Dir an der nötigen Power und Motivation? Der Kopf dröhnt und schmerzt? Du bist scheinbar grundlos gereizt? Schon wieder hast Du etwas einfach vergessen? Immer öfter schlägt Dir etwas auf den Magen? Am Abend kommst Du zunehmend schlechter zur Ruhe und wälzt Dich womöglich sogar stundenlang schlaflos im Bett?

Hier kann es sich um Symptome handeln, dass Du Dir zu viel zumutest und Du Dich im chronischen Stressmodus befindest – einem Zustand, in dem Du dringend Stress abbauen solltest! Denn es geht um Deine Gesundheit.

Stress abbauen: Ruhe finden

Eine Gefahr für Deine Gesundheit: die vielen Gesichter der Stress-Symptome

Eine Gefahr für Deine Gesundheit: die vielen Gesichter der Stress-Symptome

Wie reagierst Du auf stressige Situationen? Die Reaktionen auf sie fallen bei allen Menschen recht unterschiedlich aus. Denn Stress hat viele Gesichter, deshalb sind seine Auswirkungen nicht immer so einfach als solche zu identifizieren.

Dabei ist es so wichtig, seine Anzeichen zu erkennen – gerade, wenn er in Deinem Leben chronisch geworden ist und Du dauerhaft unter Strom stehst. Seine Symptome können sich sowohl körperlich als auch psychisch äußern.

Stress-Symptome auf körperlicher Ebene: 

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Herzklopfen
  • Verspannungen
  • Magenschmerzen, Verdauungsprobleme
  • Schlafschwierigkeiten
  • Kreislaufprobleme
  • Bluthochdruck, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Stress-Symptome auf psychischer Ebene:

  • Nervosität, Gereiztheit, Überempfindlichkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Aggressivität
  • negative Gedanken
  • Vergesslichkeit
  • Niedergeschlagenheit
  • Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung
  • Erschöpfungszustände, Depressionen und Burn-out

Wie reagierst Du auf stressige Situationen? Die Reaktionen auf sie fallen bei allen Menschen recht unterschiedlich aus. Denn Stress hat viele Gesichter, deshalb sind seine Auswirkungen nicht immer so einfach als solche zu identifizieren.

Dabei ist es so wichtig, seine Anzeichen zu erkennen – gerade, wenn er in Deinem Leben chronisch geworden ist und Du dauerhaft unter Strom stehst. Seine Symptome können sich sowohl körperlich als auch psychisch äußern.

Stress-Symptome auf körperlicher Ebene: 

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Herzklopfen
  • Verspannungen
  • Magenschmerzen, Verdauungsprobleme
  • Schlafschwierigkeiten
  • Kreislaufprobleme
  • Bluthochdruck, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Stress-Symptome auf psychischer Ebene:

  • Nervosität, Gereiztheit, Überempfindlichkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Aggressivität
  • negative Gedanken
  • Vergesslichkeit
  • Niedergeschlagenheit
  • Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung
  • Erschöpfungszustände, Depressionen und Burn-out

Stress ist nicht gleich Stress

Stress ist nicht gleich Stress

Gestresster Mann

Oft sprechen wir von ihm, ohne zu wissen, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Um zu verstehen, warum Du ihn abbauen u. lösen musst, solltest Du Dich erst einmal damit beschäftigen, was Stress ist.

Oft sprechen wir von ihm, ohne zu wissen, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Um zu verstehen, warum Du ihn abbauen u. lösen musst, solltest Du Dich erst einmal damit beschäftigen, was Stress ist.

Gestresster Mann

Was ist Stress?

Was ist Stress?

Stress ist eigentlich eine ganz normale Reaktion Deines Körpers, die automatisch abläuft und mit der er auf Belastungen reagiert, indem er zur Höchstform aufläuft. Diese Belastungen können sowohl von außen als auch von innen auf Dich einwirken.  

Stress ist eigentlich eine ganz normale Reaktion Deines Körpers, die automatisch abläuft und mit der er auf Belastungen reagiert, indem er zur Höchstform aufläuft. Diese Belastungen können sowohl von außen als auch von innen auf Dich einwirken.  

Was passiert in Deinem Körper bei Stress?

Dein Körper wird bei Stress in eine Art Alarmzustand versetzt, um blitzschnell auf drohende Gefahren reagieren zu können. Für maximale Leistungsbereitschaft sorgen die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, die in solchen Situationen aktiviert werden. Dein Herz schlägt schneller und pumpt Dein Blut rascher durch die Adern. Deine Atmung beschleunigt sich. Deine Muskeln spannen sich reflexartig an.

Andere Systeme Deines Körpers wie die Verdauung werden dagegen gehemmt. Dein Körper ist maximal mobilisiert, um der Gefahr zu begegnen. Du bist absolut aufmerksam – bereit zum Handeln.

Warum sie uns beim Überleben hilft: die Stressreaktion

Ein Leben ohne Stress – klingt erst einmal schön. Aber das, was wir meist als negativ erleben, erfüllt eine wichtige Funktion. Die Anspannung hilft Dir dabei, Dich an Situationen anzupassen, die Du als Bedrohung wahrnimmst.

Evolutionsbiologisch hat die Stressreaktion, die sich in vier Phasen gliedert, der Menschheit das Überleben gesichert. Denn trafen unsere Vorfahren beispielsweise auf einen Säbelzahntiger, musste es schnell gehen: Zum Nachdenken blieb keine Zeit. Jede Sekunde zählte und unsere Urahnen mussten all ihre Kräfte mobilisieren – entweder, um anzugreifen oder um zu fliehen. Überlebt hat damals nur, wer sofort reagierte.

Was passiert in Deinem Körper bei Stress?

Dein Körper wird bei Stress in eine Art Alarmzustand versetzt, um blitzschnell auf drohende Gefahren reagieren zu können. Für maximale Leistungsbereitschaft sorgen die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, die in solchen Situationen aktiviert werden. Dein Herz schlägt schneller und pumpt Dein Blut rascher durch die Adern. Deine Atmung beschleunigt sich. Deine Muskeln spannen sich reflexartig an.

Andere Systeme Deines Körpers wie die Verdauung werden dagegen gehemmt. Dein Körper ist maximal mobilisiert, um der Gefahr zu begegnen. Du bist absolut aufmerksam – bereit zum Handeln.

Warum sie uns beim Überleben hilft: die Stressreaktion

Ein Leben ohne Stress – klingt erst einmal schön. Aber das, was wir meist als negativ erleben, erfüllt eine wichtige Funktion. Die Anspannung hilft Dir dabei, Dich an Situationen anzupassen, die Du als Bedrohung wahrnimmst.

Evolutionsbiologisch hat die Stressreaktion, die sich in vier Phasen gliedert, der Menschheit das Überleben gesichert. Denn trafen unsere Vorfahren beispielsweise auf einen Säbelzahntiger, musste es schnell gehen: Zum Nachdenken blieb keine Zeit. Jede Sekunde zählte und unsere Urahnen mussten all ihre Kräfte mobilisieren – entweder, um anzugreifen oder um zu fliehen. Überlebt hat damals nur, wer sofort reagierte.

Waren Kampf oder Flucht als typische Bedrohungsreaktionen erfolgreich, schaltete der Körper wieder in den Normalzustand. Um das zu bewerkstelligen, benötigt er eine Erholungsphase, die sich durch Erschöpfung kennzeichnet. Der Hormonzustand reguliert sich wieder und der Körper tankt neue Energie auf.

Durch diesen Mechanismus wird deutlich: Im Anschluss an stressige Phasen brauchen wir dringend Entspannung, damit wir den Stress wieder abbauen können.

Frau entspannt
Frau entspannt

Waren Kampf oder Flucht als typische Bedrohungsreaktionen erfolgreich, schaltete der Körper wieder in den Normalzustand. Um das zu bewerkstelligen, benötigt er eine Erholungsphase, die sich durch Erschöpfung kennzeichnet. Der Hormonzustand reguliert sich wieder und der Körper tankt neue Energie auf.

Durch diesen Mechanismus wird deutlich: Im Anschluss an stressige Phasen brauchen wir dringend Entspannung, damit wir den Stress wieder abbauen können.

Wenn Stress krank macht

Wenn Stress krank macht

Heute sind wir ihm in vielen Bereichen ausgesetzt, wo er unsere Gesundheit bedroht – längst nicht mehr nur im Berufsleben. Durch die Dauererreichbarkeit, das Anspruchsdenken und die Doppelbelastung fällt es vielen Menschen immer schwerer, den aufgebauten Stress wieder abzubauen.

Schmerzen durch Stress
Schmerzen durch Stress

Heute sind wir ihm in vielen Bereichen ausgesetzt, wo er unsere Gesundheit bedroht – längst nicht mehr nur im Berufsleben. Durch die Dauererreichbarkeit, das Anspruchsdenken und die Doppelbelastung fällt es vielen Menschen immer schwerer, den aufgebauten Stress wieder abzubauen.

Stress abbauen - gar nicht so einfach

Stress abbauen - gar nicht so einfach

Wie bei vielen Dingen im Leben ist es auch bei Stress die Dosis, die ihn schädlich macht. Hinzu kommt, dass die evolutionsbiologisch angedachte Funktion inzwischen kaum noch ihre Anwendung findet. Denn in echter Lebensgefahr sind wir in stressigen Situationen heute selten.

Wie bei vielen Dingen im Leben ist es auch bei Stress die Dosis, die ihn schädlich macht. Hinzu kommt, dass die evolutionsbiologisch angedachte Funktion inzwischen kaum noch ihre Anwendung findet. Denn in echter Lebensgefahr sind wir in stressigen Situationen heute selten.

Entspannen gegen Stress

Auch wenn sich seitdem die Gefahren verändert haben, denen wir ausgesetzt sind: Unser Körper reagiert heute noch genauso auf Stress, als würde er einem Säbelzahntiger gegenüberstehen.

Das Problem: Heute müssen wir bei Stress selten angreifen oder fliehen. Im Gegenteil sogar: Die Dinge, die uns stressen, lassen in den wenigsten Fällen eine körperliche Reaktion zu, bei der sich die bereitgestellte Energie entlädt und so die erforderliche Entspannung eintritt. Es fehlt also am Ventil, das Dich den Stress abbauen lässt. Außerdem machen uns manche Sachen ständig zu schaffen – Leistungsdruck und permanente Erreichbarkeit zum Beispiel. Deshalb befinden sich manche Menschen gewissermaßen in einem ständigen Alarmzustand.

Auch wenn sich seitdem die Gefahren verändert haben, denen wir ausgesetzt sind: Unser Körper reagiert heute noch genauso auf Stress, als würde er einem Säbelzahntiger gegenüberstehen.


Das Problem: Heute müssen wir bei Stress selten angreifen oder fliehen. Im Gegenteil sogar: Die Dinge, die uns stressen, lassen in den wenigsten Fällen eine körperliche Reaktion zu, bei der sich die bereitgestellte Energie entlädt und so die erforderliche Entspannung eintritt. Es fehlt also am Ventil, das Dich den Stress abbauen lässt. Außerdem machen uns manche Sachen ständig zu schaffen – Leistungsdruck und permanente Erreichbarkeit zum Beispiel. Deshalb befinden sich manche Menschen gewissermaßen in einem ständigen Alarmzustand.

Entspannen gegen Stress

Wann er gut und wann er schlecht ist: verschiedene Stressarten

Wann er gut und wann er schlecht ist: verschiedene Stressarten

Grundsätzlich ist Stress also nichts Schlimmes. Heute wissen wir mehr über ihn und unterteilen ihn in zwei Arten: guten und schlechten Stress.

Grundsätzlich ist Stress also nichts Schlimmes. Heute wissen wir mehr über ihn und unterteilen ihn in zwei Arten: guten und schlechten Stress.

Eustress – wenn Stress Dir hilft

Eustress ist die positive Stressvariante und beschreibt die natürliche Stressreaktion. Dabei reagiert Dein Körper kurzfristig auf eine Herausforderung und macht Dich innerhalb eines begrenzten Zeitraums aufmerksamer und leistungsfähiger. Das kann sich beispielsweise in einer erhöhten Motivation bemerkbar machen. Eustress schadet Dir nicht, sondern macht Dich produktiver und lässt Dich Herausforderungen meistern. Er verhilft Dir zu Höchstleistungen und findet in einer Entspannungsphase seinen Abschluss.

Eustress – wenn Stress Dir hilft

Eustress ist die positive Stressvariante und beschreibt die natürliche Stressreaktion. Dabei reagiert Dein Körper kurzfristig auf eine Herausforderung und macht Dich innerhalb eines begrenzten Zeitraums aufmerksamer und leistungsfähiger. Das kann sich beispielsweise in einer erhöhten Motivation bemerkbar machen. Eustress schadet Dir nicht, sondern macht Dich produktiver und lässt Dich Herausforderungen meistern. Er verhilft Dir zu Höchstleistungen und findet in einer Entspannungsphase seinen Abschluss.

Distress – wenn Stress Dir schadet

Wird der Stress zu viel, wandelt sich der positive in negativen. Er entsteht, wenn der Körper nach der Aktivierung keinen Ausgleich bekommt und die Anspannung anhält. Die Stressphase fällt länger aus. Ohne Ziel, auf das Du hinarbeitest, steht keine Entspannungsphase in Aussicht und Du scheinst dem Stress ausgeliefert. In der Folge nehmen wir die stressige Situation als bedrohlich war. Doch solcher Distress kann – wenn er nicht abklingt – auf Dauer krank machen.

Distress – wenn Stress Dir schadet

Wird der Stress zu viel, wandelt sich der positive in negativen. Er entsteht, wenn der Körper nach der Aktivierung keinen Ausgleich bekommt und die Anspannung anhält. Die Stressphase fällt länger aus. Ohne Ziel, auf das Du hinarbeitest, steht keine Entspannungsphase in Aussicht und Du scheinst dem Stress ausgeliefert. In der Folge nehmen wir die stressige Situation als bedrohlich war. Doch solcher Distress kann – wenn er nicht abklingt – auf Dauer krank machen.

Wann Stress abbauen? Finde den Auslöser

Um Stress bewältigen zu können, musst Du zuerst herausfinden, was Dich stresst. Und das ist nicht immer besonders einfach!

Was stress dich?

Die Deadline sitzt Dir im Nacken? Bei all den Aufgaben, die erledigt werden müssen, weißt Du gar nicht, wo Du anfangen sollst? Sicher – oft genug liegt die Ursache für Stress auf der Hand, aber nicht immer: der Drängler auf der Straße, der Dich zur Weißglut bringt, die verschüttete Kaffeetasse, die lauten Menschen in der U-Bahn – nahezu jede Situation kann eine Stressreaktion auslösen.

Wann Stress abbauen? Finde den Auslöser

Um Stress bewältigen zu können, musst Du zuerst herausfinden, was Dich stresst. Und das ist nicht immer besonders einfach!

Was stress dich?

Die Deadline sitzt Dir im Nacken? Bei all den Aufgaben, die erledigt werden müssen, weißt Du gar nicht, wo Du anfangen sollst? Sicher – oft genug liegt die Ursache für Stress auf der Hand, aber nicht immer: der Drängler auf der Straße, der Dich zur Weißglut bringt, die verschüttete Kaffeetasse, die lauten Menschen in der U-Bahn – nahezu jede Situation kann eine Stressreaktion auslösen.

Dabei handelt es sich um die sogenannten Stressoren, die inneren und äußeren Reize, die die Reaktion hervorrufen. In der Urzeit waren es die Säbelzahntiger, die Dir heute nicht mehr begegnen. Dafür versetzen uns andere Faktoren in Stress.

Dabei handelt es sich um die sogenannten Stressoren, die inneren und äußeren Reize, die die Reaktion hervorrufen. In der Urzeit waren es die Säbelzahntiger, die Dir heute nicht mehr begegnen. Dafür versetzen uns andere Faktoren in Stress.

Welche Stressoren gibt es?

Welche Stressoren gibt es?

Was den einen in Angst und Schrecken versetzt, ringt dem anderen nur ein müdes Lächeln ab oder spornt ihn zu Höchstleistungen an. Der Grund: Die Auslöser, die zur Stressreaktion führen, sind höchst individuell.
Stressoren lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen. Dadurch kann es Dir leichter fallen, zu erkennen, wann Du Stress abbauen musst. Die Auslöser kommen einerseits von außen, entstehen aber andererseits oft genug in Deinem Kopf

Äußere Stressauslöser:

Kälte oder Hitze
Lärm
Schmerzen
Reizüberflutung
Krankheit

Hierzu zählen ebenso Alltagssituationen, die Du als unangenehm oder gar bedrohlich empfindest wie ein Verkehrsstau und Wartezeiten, aber auch Schulden, Kritik und Langeweile.

Innere Stressauslöser:

Perfektionismus
Ehrgeiz
hohe Ansprüche
Erwartungen

Diese Faktoren sind direkt mit Dir verbunden und beziehen sich auf Deine Wahrnehmung und Deinen Umgang. Durch sie entscheidet sich, wie Du eine Situation wahrnimmst und mit ihr umgehst. Sie werden durch Deine Genetik bestimmt und durch Deine Erziehung beeinflusst. Diese inneren Auslöser wirken häufig zu den äußeren Umständen als Stressverstärker.

Psychisch-mentale Stressauslöser:

Überforderung
Unterforderung
Leistungsdruck
Zeitdruckhohe Verantwortung

Diese Faktoren verspürst Du ebenfalls als psychische Belastung.

Soziale Stressauslöser:

fehlende Anerkennung
schlechtes Betriebsklima
Konflikte
Mobbing
Konkurrenzdruck

Diese Faktoren empfindest Du als psychosoziale Belastung.

Was den einen in Angst und Schrecken versetzt, ringt dem anderen nur ein müdes Lächeln ab oder spornt ihn zu Höchstleistungen an. Der Grund: Die Auslöser, die zur Stressreaktion führen, sind höchst individuell.
Stressoren lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen. Dadurch kann es Dir leichter fallen, zu erkennen, wann Du Stress abbauen musst. Die Auslöser kommen einerseits von außen, entstehen aber andererseits oft genug in Deinem Kopf

Äußere Stressauslöser:

Kälte oder Hitze
Lärm
Schmerzen
Reizüberflutung
Krankheit

Hierzu zählen ebenso Alltagssituationen, die Du als unangenehm oder gar bedrohlich empfindest wie ein Verkehrsstau und Wartezeiten, aber auch Schulden, Kritik und Langeweile.

Psychisch-mentale Stressauslöser:

Überforderung
Unterforderung
Leistungsdruck
Zeitdruckhohe Verantwortung

Diese Faktoren verspürst Du ebenfalls als psychische Belastung.

Innere Stressauslöser:

Perfektionismus
Ehrgeiz
hohe Ansprüche
Erwartungen

Diese Faktoren sind direkt mit Dir verbunden und beziehen sich auf Deine Wahrnehmung und Deinen Umgang. Durch sie entscheidet sich, wie Du eine Situation wahrnimmst und mit ihr umgehst. Sie werden durch Deine Genetik bestimmt und durch Deine Erziehung beeinflusst. Diese inneren Auslöser wirken häufig zu den äußeren Umständen als Stressverstärker.

Soziale Stressauslöser:

fehlende Anerkennung
schlechtes Betriebsklima
Konflikte
Mobbing
Konkurrenzdruck

Diese Faktoren empfindest Du als psychosoziale Belastung.

Wie Du siehst, entsteht Stress oftmals gar nicht durch die äußeren Umstände, sondern primär im Kopf. Dieses Wissen unterstützt Dich dabei, geeignete Methoden zum Abbauen von Stress zu finden.

Wie Du siehst, entsteht Stress oftmals gar nicht durch die äußeren Umstände, sondern primär im Kopf. Dieses Wissen unterstützt Dich dabei, geeignete Methoden zum Abbauen von Stress zu finden.

Warum wir Stress unterschiedlich bewältigen

So unterschiedlich wie die Situationen, die wir als Belastung empfinden, ist auch unser Umgang damit. Während manche Menschen schon eine rote Ampel stresst, scheinen andere selbst von heftigen Belastungssituationen nahezu unbeeindruckt.

Zu einem guten Teil hängt dieser Umgang von Deiner persönlichen Konstitution ab. Hier spielt die Resilienz eine große Rolle, die vorgibt, wie gut Du Krisen und Stress bewältigen und Dich an derartige Situationen anpassen kannst. Die Resilienz entscheidet deshalb darüber, wie belastbar Du bist, und beeinflusst Deine psychische Gesundheit.

Dadurch kann die seelische Belastbarkeit zu einem wertvollen Helfer beim Stressabbau werden. Die Fähigkeit ist auf der einen Seite angeboren, kann aber auch trainiert werden.

Warum wir Stress unterschiedlich bewältigen

So unterschiedlich wie die Situationen, die wir als Belastung empfinden, ist auch unser Umgang damit. Während manche Menschen schon eine rote Ampel stresst, scheinen andere selbst von heftigen Belastungssituationen nahezu unbeeindruckt.

Zu einem guten Teil hängt dieser Umgang von Deiner persönlichen Konstitution ab. Hier spielt die Resilienz eine große Rolle, die vorgibt, wie gut Du Krisen und Stress bewältigen und Dich an derartige Situationen anpassen kannst. Die Resilienz entscheidet deshalb darüber, wie belastbar Du bist, und beeinflusst Deine psychische Gesundheit.

Dadurch kann die seelische Belastbarkeit zu einem wertvollen Helfer beim Stressabbau werden. Die Fähigkeit ist auf der einen Seite angeboren, kann aber auch trainiert werden.

Sofort-Maßnahmen: Tipps zum schnellen Abbau von Stress

Sofort-Maßnahmen: Tipps zum schnellen Abbau von Stress

Du bist akut gestresst und angespannt? Dafür greifen Menschen auf unterschiedliche Methoden zurück. Manche nutzen auch Zigaretten und Alkohol dazu, ihren Stress zu bewältigen. Doch damit belasten sie ihre Gesundheit noch zusätzlich. Es sind also bessere Methoden gefragt – hier ein paar Tipps für den schnellen Stressabbau.

Du bist akut gestresst und angespannt? Dafür greifen Menschen auf unterschiedliche Methoden zurück. Manche nutzen auch Zigaretten und Alkohol dazu, ihren Stress zu bewältigen. Doch damit belasten sie ihre Gesundheit noch zusätzlich. Es sind also bessere Methoden gefragt – hier ein paar Tipps für den schnellen Stressabbau.

1. Pausen einlegen

Mache von Zeit zu Zeit eine Pause, damit Du Dich entspannen kannst. Für Dauerkonzentration bist Du nicht gemacht. Öffne das Fenster, bewege Dich oder führe einfach ein bisschen Small Talk mit den Kollegen.

Pause einlegen gegen Stress

2. Ernährung

Auch mit Deiner Ernährung kannst Du Dich stressresistenter machen. Lebensmittel, die viele Mineralstoffe, Proteine und langkettige Kohlenhydrate enthalten, erweisen sich als echtes Power-Food. Probiere es mit Nüssen, Bananen und Haferflocken.

3. Hole Dir Entspannung in Deinen Träumen

Wo findest Du Entspannung? Am Strand oder in den Bergen? Lässt der nächste Urlaub noch etwas auf sich warten, gönne Dir zumindest im Kopf eine Auszeit und träume Dich an einen schönen Ort. Solche Träumereien helfen Dir beim Entspannen und Du lässt wenigstens für ein paar Minuten Hektik und Termindruck hinter Dir.

4. Power Napping

Wenn Du etwas mehr Zeit hast, gib Dich einem Power Nap hin. Nach maximal 30 Minuten sind Deine Reserven aufgetankt. Außerdem kann der kurze Schlaf die Stresshormone senken, wie französische Forscher in einer Studie aufzeigten.

5. Tempo raus nehmen 

Einer unserer geheimen Tipps ist es, in einer immer schneller werdenden Gesellschaft, in der vermehrt Stress entsteht, genau das Gegenteil zu praktizieren: nämlich das Tempo runterfahren und entspannen. Auch unsere Vorfahren hatten viele Phasen, in denen sie lange warten und verharren mussten, wie z.B. bei der Jagd oder beim Beerensammeln.

6. Sport 

Einer der besten Tipps zum Stressabbau ist Sport. Denn bei sportlicher Aktivität schüttest Du vermehrt Endorphine und Serotonin aus, die die Stresshormone schneller abbauen. Ideal sind hier vor allem Ausdauersportarten. Letztendlich ist aber der Sport der beste, der Dir hilft, Deinen Stress zu bewältigen.

1. Pausen einlegen

Mache von Zeit zu Zeit eine Pause, damit Du Dich entspannen kannst. Für Dauerkonzentration bist Du nicht gemacht. Öffne das Fenster, bewege Dich oder führe einfach ein bisschen Small Talk mit den Kollegen.

2. Ernährung

Auch mit Deiner Ernährung kannst Du Dich stressresistenter machen. Lebensmittel, die viele Mineralstoffe, Proteine und langkettige Kohlenhydrate enthalten, erweisen sich als echtes Power-Food. Probiere es mit Nüssen, Bananen und Haferflocken.

3. Hole Dir Entspannung in Deinen Träumen

Wo findest Du Entspannung? Am Strand oder in den Bergen? Lässt der nächste Urlaub noch etwas auf sich warten, gönne Dir zumindest im Kopf eine Auszeit und träume Dich an einen schönen Ort. Solche Träumereien helfen Dir beim Entspannen und Du lässt wenigstens für ein paar Minuten Hektik und Termindruck hinter Dir.

4. Power Napping

Wenn Du etwas mehr Zeit hast, gib Dich einem Power Nap hin. Nach maximal 30 Minuten sind Deine Reserven aufgetankt. Außerdem kann der kurze Schlaf die Stresshormone senken, wie französische Forscher in einer Studie aufzeigten.

Pause einlegen gegen Stress

5. Tempo raus nehmen 

Einer unserer geheimen Tipps ist es, in einer immer schneller werdenden Gesellschaft, in der vermehrt Stress entsteht, genau das Gegenteil zu praktizieren: nämlich das Tempo runterfahren und entspannen. Auch unsere Vorfahren hatten viele Phasen, in denen sie lange warten und verharren mussten, wie z.B. bei der Jagd oder beim Beerensammeln.

6. Sport 

Einer der besten Tipps zum Stressabbau ist Sport. Denn bei sportlicher Aktivität schüttest Du vermehrt Endorphine und Serotonin aus, die die Stresshormone schneller abbauen. Ideal sind hier vor allem Ausdauersportarten. Letztendlich ist aber der Sport der beste, der Dir hilft, Deinen Stress zu bewältigen.

Stress abbauen - Methoden für langfristige Veränderungen

Stress abbauen - Methoden für langfristige Veränderungen

Wenn Du in Deinem Leben langfristig etwas ändern und nachhaltig Stress abbauen willst, braucht es dafür Methoden, die über den Moment hinausgehen. Und die zu erlernen und/oder umzusetzen, dauert seine Zeit und erfordert Mut und Bereitschaft!

Bist Du dazu bereit? Willst Du dauerhaft aus dem Stressrad aussteigen, das Deine physische und psychische Gesundheit Tag für Tag in Gefahr bringt? Dann lies jetzt weiter!

Wenn Du in Deinem Leben langfristig etwas ändern und nachhaltig Stress abbauen willst, braucht es dafür Methoden, die über den Moment hinausgehen. Und die zu erlernen und/oder umzusetzen, dauert seine Zeit und erfordert Mut und Bereitschaft!

Bist Du dazu bereit? Willst Du dauerhaft aus dem Stressrad aussteigen, das Deine physische und psychische Gesundheit Tag für Tag in Gefahr bringt? Dann lies jetzt weiter!

Wie so oft gibt es auch bei der Stressbewältigung oder dem immer wiederkehrenden Unwohlsein nicht das eine Erfolgsrezept, das zu allen Menschen passt. In diesem Bereich musst Du Deinen eigenen Weg finden und gehen.

Stress abbauen kannst Du mit verschiedenen Methoden – entscheidend ist der Ansatzpunkt, den Du wählst, um mit dem Stressor umzugehen. Solche Bewältigungsstrategien werden auch Coping genannt:

Stress empfindest Du, wenn Du eine Situation als belastend erlebst. Wenn Du Stress abbauen willst, kannst Du deshalb

  • etwas an der Situation ändern,
  • Deine Einstellung zu ihr
  • oder Deinen Umgang damit.
Zum Erlernen solcher Methoden ist häufig auch ein Stress-Coaching sinnvoll, das den Blick neben den Defiziten auf die Stärken und Ressourcen lenkt, mit denen sich der Stress bewältigen lässt.

Wie so oft gibt es auch bei der Stressbewältigung oder dem immer wiederkehrenden Unwohlsein nicht das eine Erfolgsrezept, das zu allen Menschen passt. In diesem Bereich musst Du Deinen eigenen Weg finden und gehen.

Stress abbauen kannst Du mit verschiedenen Methoden – entscheidend ist der Ansatzpunkt, den Du wählst, um mit dem Stressor umzugehen. Solche Bewältigungsstrategien werden auch Coping genannt:

Stress empfindest Du, wenn Du eine Situation als belastend erlebst. Wenn Du Stress abbauen willst, kannst Du deshalb

  • etwas an der Situation ändern,
  • Deine Einstellung zu ihr
  • oder Deinen Umgang damit.
Zum Erlernen solcher Methoden ist häufig auch ein Stress-Coaching sinnvoll, das den Blick neben den Defiziten auf die Stärken und Ressourcen lenkt, mit denen sich der Stress bewältigen lässt.

Instrumentelles Coping: die Situation ändern

Instrumentelles Coping: die Situation ändern

Instrumentelles Coping begegnet dem Stress aktiv: Hast Du Deine Stressfaktoren identifiziert, beugst Du ihnen vor und minimierst sie. Du änderst also etwas an der Situation, die bei Dir Stress auslöst. So steuerst Du ihm frühzeitig entgegen und baust ihn ab. Wichtig: Sei ehrlich zu Dir selbst und bleibe realistisch – Du kannst nicht alles auf einmal bewältigen!

Gelingt Dir der Spagat zwischen Beruf und Haushalt nicht, musst Du irgendwo Abstriche machen oder Dich mit einer Haushaltshilfe entlasten. Das Gleiche gilt für das Berufsleben. Fühlst Du Dich mit einer Aufgabe überlastet, fordere zum Beispiel Unterstützung oder eine Weiterbildung ein. Nervt Dich im Auto der morgendliche Stau? Dann steige auf ein anderes Verkehrsmittel um!

Konkret bedeutet instrumentelles Coping, belastende Stresssituationen so wenig wie möglich aufkommen zu lassen, indem

  • Du Dich fortbildest, damit Du Deine Kompetenzen ausbaust und Dich weniger überfordert fühlst,
  • Du Deine Zeit besser einteilst und den Tag mit angemessenen Pausen strukturierst,
  • Du Hilfe einforderst und annimmst,
  • Du Dich besser selbst organisierst und sowohl beruflich als auch privat Prioritäten setzt
  • und Du Deine sozialen Fähigkeiten verbesserst und lernst, auch einmal nein zu sagen.

Instrumentelles Coping begegnet dem Stress aktiv: Hast Du Deine Stressfaktoren identifiziert, beugst Du ihnen vor und minimierst sie. Du änderst also etwas an der Situation, die bei Dir Stress auslöst. So steuerst Du ihm frühzeitig entgegen und baust ihn ab. Wichtig: Sei ehrlich zu Dir selbst und bleibe realistisch – Du kannst nicht alles auf einmal bewältigen!

Gelingt Dir der Spagat zwischen Beruf und Haushalt nicht, musst Du irgendwo Abstriche machen oder Dich mit einer Haushaltshilfe entlasten. Das Gleiche gilt für das Berufsleben. Fühlst Du Dich mit einer Aufgabe überlastet, fordere zum Beispiel Unterstützung oder eine Weiterbildung ein. Nervt Dich im Auto der morgendliche Stau? Dann steige auf ein anderes Verkehrsmittel um!

Konkret bedeutet instrumentelles Coping, belastende Stresssituationen so wenig wie möglich aufkommen zu lassen, indem

  • Du Dich fortbildest, damit Du Deine Kompetenzen ausbaust und Dich weniger überfordert fühlst,
  • Du Deine Zeit besser einteilst und den Tag mit angemessenen Pausen strukturierst,
  • Du Hilfe einforderst und annimmst,
  • Du Dich besser selbst organisierst und sowohl beruflich als auch privat Prioritäten setzt
  • und Du Deine sozialen Fähigkeiten verbesserst und lernst, auch einmal nein zu sagen.

Emotionales Coping: die Einstellung ändern

Emotionales Coping: die Einstellung ändern

Klar, viele Dinge liegen nicht in Deinem Einflussbereich, die kannst Du nicht ändern. Aber Stress und sein Abbau sind heute weitestgehend eine Einstellungssache, bei der Du eben nicht dem Säbelzahntiger gegenüberstehst. So kannst Du immer bei Dir selbst ansetzen und das beeinflussen, was die Dinge mit Dir machen. Das emotionale oder mentale Coping wandelt Deine Sicht auf die Dinge und holt Dich aus der Opferrolle heraus, die Dich bisher in der Stressfalle festhält.

So wie er oft im Kopf entsteht, lässt sich Stress auch mit dem Kopf abbauen. So kannst Du zum Beispiel Deinen Perfektionismus durch eine realistische Beurteilung ersetzen oder an die Aufgaben positiv herangehen, statt sie schon im Vorfeld als belastend zu verurteilen. Emotionale bzw. mentale Copingstrategien eignest Du Dir in drei Schritten an:

Klar, viele Dinge liegen nicht in Deinem Einflussbereich, die kannst Du nicht ändern. Aber Stress und sein Abbau sind heute weitestgehend eine Einstellungssache, bei der Du eben nicht dem Säbelzahntiger gegenüberstehst. So kannst Du immer bei Dir selbst ansetzen und das beeinflussen, was die Dinge mit Dir machen. Das emotionale oder mentale Coping wandelt Deine Sicht auf die Dinge und holt Dich aus der Opferrolle heraus, die Dich bisher in der Stressfalle festhält.

So wie er oft im Kopf entsteht, lässt sich Stress auch mit dem Kopf abbauen. So kannst Du zum Beispiel Deinen Perfektionismus durch eine realistische Beurteilung ersetzen oder an die Aufgaben positiv herangehen, statt sie schon im Vorfeld als belastend zu verurteilen. Emotionale bzw. mentale Copingstrategien eignest Du Dir in drei Schritten an:

 1. Negative Einstellungen, die als Stressverstärker wirken, identifizieren: Welche Einstellung versetzt Dich in Stress?

2. Realitätscheck: Hinterfrage, wie realitätsnah Deine Einstellungen sind, und entdecke Veränderungspotenzial: Ist die Situation wirklich so schwierig, wie sie Dir vorkommt?

3. Negative Annahmen relativieren oder durch positive ersetzen: Kannst Du eine Immer- in eine Manchmal-Anforderung umwandeln? Kannst Du Anforderungen an Dich selbst eventuell sogar ganz streichen? Übe Dich in positivem Denken, akzeptiere Deine Grenzen und bestärke Dich selbst immer wieder in Deinem Tun.

 1. Negative Einstellungen, die als Stressverstärker wirken, identifizieren: Welche Einstellung versetzt Dich in Stress?

2. Realitätscheck: Hinterfrage, wie realitätsnah Deine Einstellungen sind, und entdecke Veränderungspotenzial: Ist die Situation wirklich so schwierig, wie sie Dir vorkommt?

3. Negative Annahmen relativieren oder durch positive ersetzen: Kannst Du eine Immer- in eine Manchmal-Anforderung umwandeln? Kannst Du Anforderungen an Dich selbst eventuell sogar ganz streichen? Übe Dich in positivem Denken, akzeptiere Deine Grenzen und bestärke Dich selbst immer wieder in Deinem Tun.

Gerade der emotionale bzw. mentale Stressabbau gestaltet sich gar nicht so einfach, weil Du Dich mit kritischen Denkmustern auseinandersetzen musst. Das braucht Zeit und manchmal auch ein individuelles Stress-Coaching, das Dich mit einer objektiven Sichtweise auf Deine Probleme unterstützt.

Gerade der emotionale bzw. mentale Stressabbau gestaltet sich gar nicht so einfach, weil Du Dich mit kritischen Denkmustern auseinandersetzen musst. Das braucht Zeit und manchmal auch ein individuelles Stress-Coaching, das Dich mit einer objektiven Sichtweise auf Deine Probleme unterstützt.

Regeneratives Coping: den Umgang ändern

Regeneratives Coping: den Umgang ändern

Regeneratives Coping bezieht sich auf die Stressreaktion. Damit kannst Du auf körperlicher Ebene Stress abbauen und Methoden finden, die Dir beim Entspannen helfen. Auf diese Weise löst Du die Anspannung, die sich in Deinem Körper aufgebaut hat, und lädst Deinen Akku wieder auf.

Für diese Art der Stressbewältigung eignen sich insbesondere Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, Autogenes Training und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Auch die Kunst der Achtsamkeit, aber auch Sport und gesunde Ernährung bieten sich dafür an. Darunter fallen ebenso Hobbys als Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte.

Regeneratives Coping bezieht sich auf die Stressreaktion. Damit kannst Du auf körperlicher Ebene Stress abbauen und Methoden finden, die Dir beim Entspannen helfen. Auf diese Weise löst Du die Anspannung, die sich in Deinem Körper aufgebaut hat, und lädst Deinen Akku wieder auf.

Für diese Art der Stressbewältigung eignen sich insbesondere Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, Autogenes Training und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Auch die Kunst der Achtsamkeit, aber auch Sport und gesunde Ernährung bieten sich dafür an. Darunter fallen ebenso Hobbys als Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte.

Die TS-Ursprungsmethode: der Lösungsansatz, der die Ursprünge ergründet

Die TS-Ursprungsmethode: der Lösungsansatz, der die Ursprünge ergründet

Ob instrumentell, emotional oder regenerativ: Langfristig Stress abbauen kannst Du mit vielen Methoden. Entscheidend für alle ist jedoch, dass Du Deine Stressoren identifizierst. Denn nur wenn Du weißt, was bei Dir die Reaktion auslöst, kannst Du etwas ändern.

Ein individuelles Stress-Coaching kann Dich dabei unterstützen und Dir aufzeigen, was Dich stresst und wie sich das äußert. Gerade hinter körperlichen Symptomen, die Dich plagen, vielleicht sogar schon lange Zeit, vermutest Du gar nicht Stress als Auslöser. Die TS-Ursprungsmethode kann Dir hierbei Klarheit verschaffen und nachhaltige Änderungen bewirken.

Echte Wandlung gelingt Dir meist nur, wenn Du die wahren Ursachen erkennst und daran arbeitest, statt nur an der Oberfläche Deiner Probleme zu kratzen und die Symptome zu bekämpfen. Die TS-Ursprungsmethode ergründet die Ursachen und sucht nach den Zusammenhängen. Durch das individuelle Stress-Coaching kannst Du die Methoden zur Stressbewältigung effektiv für Dich anwenden und zielgerichtet in Deinen Alltag integrieren.

Ob instrumentell, emotional oder regenerativ: Langfristig Stress abbauen kannst Du mit vielen Methoden. Entscheidend für alle ist jedoch, dass Du Deine Stressoren identifizierst. Denn nur wenn Du weißt, was bei Dir die Reaktion auslöst, kannst Du etwas ändern.

Ein individuelles Stress-Coaching kann Dich dabei unterstützen und Dir aufzeigen, was Dich stresst und wie sich das äußert. Gerade hinter körperlichen Symptomen, die Dich plagen, vielleicht sogar schon lange Zeit, vermutest Du gar nicht Stress als Auslöser. Die TS-Ursprungsmethode kann Dir hierbei Klarheit verschaffen und nachhaltige Änderungen bewirken.

Echte Wandlung gelingt Dir meist nur, wenn Du die wahren Ursachen erkennst und daran arbeitest, statt nur an der Oberfläche Deiner Probleme zu kratzen und die Symptome zu bekämpfen. Die TS-Ursprungsmethode ergründet die Ursachen und sucht nach den Zusammenhängen. Durch das individuelle Stress-Coaching kannst Du die Methoden zur Stressbewältigung effektiv für Dich anwenden und zielgerichtet in Deinen Alltag integrieren.

Die TS-Ursprungsmethode schaut auf Dich als ganzen Menschen und betrachtet sowohl die körperliche als auch die mentale Ebene. Durch das ganzheitliche Vorgehen lassen sich Stresssymptome auch in ihrem komplexen Zusammenspiel aufdecken und final lösen.

So individuell wie der Umgang mit belastenden Situationen erfolgt auch das Stress-Coaching: Zunächst erläuterst Du uns Deine Probleme. Anschließend nimmt die TS-Ursprungsmethode Deine persönliche Situation in den Blick und analysiert Deine verschiedenen Lebensbereiche auf Stressfaktoren:

  • Wie reagierst Du auf Belastungen?
  • Wie wirken sie sich auf Dich aus?
  • Was stresst Dich? Welche Momente erlebst Du als belastend – was sind Deine persönlichen Stressoren? Hier schauen wir uns sowohl Deine äußeren Umstände als auch die inneren Faktoren an.

Anhand dieser Analyse decken wir die eigentliche Ursache Deiner Problematik auf – der erste bedeutende Schritt zum Stressabbau ist getan! Die TS-Ursprungsmethode beschränkt sich aber nicht nur auf die Stressanalyse, sondern begleitet Dich bei der Umsetzung der Stressbewältigung.

Wir stellen Dir eine individuelle Langzeit-Strategie auf, die Dir zeigt, wie Du Deinen persönlichen Stress abbauen kannst. Dabei berücksichtigen wir Deine individuelle Situation, sodass Du die einzelnen Methoden auch wirklich sinnvoll für Dich nutzen und nachhaltig beschwerdefrei bleiben kannst.

Zusätzlich enthält das Stress-Coaching einen Zugang zu unserem Online-Kurs, der komplexe Informationen für Dich einfach und verständlich aufbereitet und sich mit folgenden Themen beschäftigt:

  • Emotionale Gesundheit
  • Körperliche Gesundheit
  • Athletik des Körpers
  • Ernährung des Körper
Ziehe jetzt die Notbremse und teste Dein individuelles Stress-Coaching. Vereinbare noch heute Deinen unverbindlichen Termin mit Tamer Schmidt und seinem Experten Team!

Die TS-Ursprungsmethode schaut auf Dich als ganzen Menschen und betrachtet sowohl die körperliche als auch die mentale Ebene. Durch das ganzheitliche Vorgehen lassen sich Stresssymptome auch in ihrem komplexen Zusammenspiel aufdecken und final lösen.

So individuell wie der Umgang mit belastenden Situationen erfolgt auch das Stress-Coaching: Zunächst erläuterst Du uns Deine Probleme. Anschließend nimmt die TS-Ursprungsmethode Deine persönliche Situation in den Blick und analysiert Deine verschiedenen Lebensbereiche auf Stressfaktoren:

  • Wie reagierst Du auf Belastungen?
  • Wie wirken sie sich auf Dich aus?
  • Was stresst Dich? Welche Momente erlebst Du als belastend – was sind Deine persönlichen Stressoren? Hier schauen wir uns sowohl Deine äußeren Umstände als auch die inneren Faktoren an.

Anhand dieser Analyse decken wir die eigentliche Ursache Deiner Problematik auf – der erste bedeutende Schritt zum Stressabbau ist getan! Die TS-Ursprungsmethode beschränkt sich aber nicht nur auf die Stressanalyse, sondern begleitet Dich bei der Umsetzung der Stressbewältigung.

Wir stellen Dir eine individuelle Langzeit-Strategie auf, die Dir zeigt, wie Du Deinen persönlichen Stress abbauen kannst. Dabei berücksichtigen wir Deine individuelle Situation, sodass Du die einzelnen Methoden auch wirklich sinnvoll für Dich nutzen und nachhaltig beschwerdefrei bleiben kannst.

Zusätzlich enthält das Stress-Coaching einen Zugang zu unserem Online-Kurs, der komplexe Informationen für Dich einfach und verständlich aufbereitet und sich mit folgenden Themen beschäftigt:

  • Emotionale Gesundheit
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